Herzlich willkommen...

...auf den Internetseiten des „Sicherheitsforums Baden-Württemberg - Die Wirtschaft schützt ihr Wissen“, einem unabhängigen Gremium aus Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung des Landes Baden-Württemberg. Das Sicherheitsforum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die heimische Wirtschaft und Forschung beim Schutz ihres Wissens und ihrer Innovationen zu unterstützen. Darüber hinaus soll die Sensibilität für die Gefahren des Extremismus, des Terrorismus und der Sabotage gefördert werden. Dabei profitiert das Sicherheitsforum vom spezifischen Fachwissen seiner einzelnen Mitglieder.
Baden-Württemberg weist eine hohe Dichte innovativer Firmen und wissenschaftlicher Einrichtungen auf, die durch Wirtschafts- oder Konkurrenzspionage gefährdet sind. Allein der Wirtschaft im Land gehen Jahr für Jahr Millionensummen verloren, weil sie ihr Wissen und ihre Innovationen nicht ausreichend schützt. Immer häufiger sind auch kleine und mittlere Unternehmen mit hoher technologischer Kompetenz betroffen. Denn sie verfügen oftmals nicht über geeignete Sicherungsvorkehrungen, um den Verlust ihres Know-hows zu verhindern. Die viel beachtete „SiFo-Studie 2009/10 - Know-how-Schutz in Baden-Württemberg“ machte deutlich, dass Urheberrechtsverletzungen, Spionage und ungewollter Informationsabfluss besonders die forschungsintensiven Unternehmen bedrohen.
Das Sicherheitsforum bietet individuelle Beratung, ist auf ausgewählten Messen präsent und gibt Informationsmaterial heraus, um auf die Vielfalt der Risiken hinzuweisen und das Sicherheitsbewusstsein zu stärken. Seit 2007 verleiht es alle zwei Jahre den Sicherheitspreis Baden-Württemberg für herausragende Projekte der betrieblichen Sicherheit.
Mit diesem Internetauftritt bietet das Sicherheitsforum die Möglichkeit, mehr über dessen Arbeit und das Thema Know-how-Schutz zu erfahren:
- Im Bereich "Das Sicherheitsforum Baden-Württemberg" erhalten Sie Informationen über das Sicherheitsforum, seine Mitglieder und Aktivitäten.
- Der Bereich "Rund um den Know-how-Schutz" bietet neben aktuellen Meldungen Materialien zum Thema und Hinweise auf weitere nützliche Internetangebote.
Ihr Ihr
Dr. Nils Schmid MdL, Reinhold Gall MdL,
Stellvertretender Ministerpräsident Innenminister des
und Minister für Finanzen und Landes Baden-Württemberg
Wirtschaft des Landes Baden-
Württemberg
Meldungen zum Thema Know-how-Schutz
Der folgende Nachrichtenüberblick beinhaltet Weiterleitungen auf Internetseiten Dritter. Das Sicherheitsforum Baden-Württemberg übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Verfügbarkeit der Meldungen und keine Haftung für Schäden, die aus deren Nutzung entstehen. Die Aufnahme der Meldungen in diese Rubrik stellt keine Zustimmung zu deren Inhalten dar. Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Weiterleitung die Internetseiten des Sicherheitsforums Baden-Württemberg verlassen.
17.06.13 - Sorgenkind Public Cloud: Lieber Dropbox als ein Sack USB-Sticks
Ignoriert die IT die Bedürfnisse der Nutzer oder gibt ironische Tipps ("Präsentation mit USB-Sticks verschicken"), darf sie sich nicht über Datenlecks im Unternehmen wundern. "Bring your own Cloud" wird so zur selbstverschuldeten Herausforderung für CIOs.
IT-Entscheider und IT-Security-Chefs sprechen dieser Tage viel über "Bring your own device" (BYOD), das Phänomen also, dass Mitarbeiter ihre privaten Endgeräte mit ins Unternehmen bringen. Unsere US-Schwesterpublikation cio.com dreht die Diskussion bereits weiter. Die persönliche Cloud beziehungsweise die persönlichen Services rücken ins Blickfeld von CIOs, so das Magazin.
Quelle: CIO
17.06.13 - PRISM und der Datenschutz: "Überwachung ist kein exklusives US-Phänomen"
Eine Woche nach Enthüllung von PRISM, der Ausspähung privater Nutzerdaten durch die US-Regierung, sind weitere Details durchgesickert. Grund zur Sorge hatten IT-Verantwortliche aber schon vorher.
Quelle: CIO
14.06.13 - Heftig in der Kritik: DE-Mail legt E-Mails unverschüsselt auf Server ab
Weil DE-Mail zwar den Weg von einem Server zum nächsten verschlüsselt, auf den Servern selbst die Nachrichten unverschlüsselt ablegt, wird es heftig kritisiert.
Die Gesellschaft für Informatik hat DE-Mail wegen der standardmäßig fehlenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kritisiert. DE-Mail soll auch der Kommunikation der Bürger mit den Behörden dienen. Hartmut Pohl, Sprecher des Arbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit" der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI): "Grundsätzlich begrüßen wir die Möglichkeit eines Kontaktes mit Behörden auf elektronischem Weg. Allerdings bietet die De-Mail in ihrer derzeitigen Form keine wirklich höhere Sicherheit gegenüber der herkömmlichen E-Mail. Bürgerinnen und Bürgern darf hier nicht falsche Sicherheit vorgetäuscht werden."
Quelle: CIO
14.06.13 - Unsicherer Passwort-Test
Der Dienst Teste (d)ein Passwort der Softwarefirma AceBit bietet Nutzern die Möglichkeit, die Sicherheit ihrer Passwörter zu prüfen. Dafür hat die Firma den Dienst komplett überarbeitet. Leider stellt der Service aber selbst ein Sicherheitsproblem dar: Die eingegebenen Passwörter werden an den Firmen-Server geschickt und nicht etwa direkt im Browser getestet.
Quelle: heise online
13.06.13 - Schatten-IT bedrohlich und produktiv: Gefahr in der Grauzone
In jedem Unternehmen gibt es Schatten-IT-Systeme, an die die IT-Abteilung sofort heran müsste. Das zeigen Forschungen der HTWG Konstanz. Die von Mitarbeitern zusammengeschusterten Lösungen schaffen aber auch Mehrwert. Totale Unterdrückung ist deshalb keine gute Idee.
Der Schatten ist bedrohlich und wird immer länger – ein Entrinnen gibt es nicht. Wer sich das bildlich vorstellt, scheint mittendrin in einem Gruselschinken. Ganz so schlimm es zum Glück nicht für den CIO, was die Schatten-IT ihm bereitet. Im Gegenteil: Die Schatten-IT hat auch ihre positive, nämlich wertschöpfende Seite.
Quelle: CIO



